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Schimmel ist lange ein Problem ...

3 Buch Moses 14:1-2

Bestimmungen für Befall an Häusern

Weiter sagte der Herr zu Mose und Aaron: 

34Wenn ihr in das Land kommt, das der Herr euch zum Eigentum gibt, und der Herr lässt an einem Haus Schwamm auftreten, 

dann muss der Besitzer des Hauses zum Priester gehen und melden: »An meinem Haus ist etwas, das wie Aussatz aussieht.« 

Bevor der Priester in das Haus geht, lässt er es ausräumen. Sonst muss, wenn der Verdacht zutrifft, der ganze Hausrat für unrein erklärt werden. Erst danach geht er hinein und sieht sich das Haus an. 

Stellt er fest, dass an der Wand gelblich grüne oder rötliche Flecken sind, die tiefer liegen als die übrige Wand, 

so versperrt er das Haus für sieben Tage. 

Stellt er danach fest, dass die Flecken an der Wand sich ausgedehnt haben, 

so lässt er die Steine, die davon befallen sind, herausreißen und außerhalb der Stadt an einen unreinen Platz werfen. 

Die Innenwände werden ringsum abgekratzt und der Putz wird ebenfalls an einen unreinen Platz vor der Stadt geworfen. 

Dann werden andere Steine anstelle der alten eingesetzt und das Haus wird neu verputzt. 

Kommen die Flecken danach wieder zum Vorschein und der Priester stellt fest, dass sie sich ausbreiten, so ist es fressender Schwamm. Das Haus ist unrein; es muss niedergerissen werden. Steine, Balken und Putz werden an einen unreinen Platz außerhalb der Stadt geschafft. 

Wer das Haus betritt, während es abgesperrt ist, wird unrein bis zum Abend. etc.

Orginal:

Bestimmungen für Befall an Häusern

33 Weiter sagte der Herr zu Mose und Aaron: 

34 Wenn ihr in das Land kommt, das der Herr euch zum Eigentum gibt, und der Herr lässt an einem Haus Schwamm auftreten, 

35 dann muss der Besitzer des Hauses zum Priester gehen und melden: »An meinem Haus ist etwas, das wie Aussatz aussieht.« 

36 Bevor der Priester in das Haus geht, lässt er es ausräumen. Sonst muss, wenn der Verdacht zutrifft, der ganze Hausrat für unrein erklärt werden. Erst danach geht er hinein und sieht sich das Haus an. 

37 Stellt er fest, dass an der Wand gelblich grüne oder rötliche Flecken sind, die tiefer liegen als die übrige Wand, 

38 so versperrt er das Haus für sieben Tage. 

39 Stellt er danach fest, dass die Flecken an der Wand sich ausgedehnt haben, 

40 so lässt er die Steine, die davon befallen sind, herausreißen und außerhalb der Stadt an einen unreinen Platz werfen. 

41 Die Innenwände werden ringsum abgekratzt und der Putz wird ebenfalls an einen unreinen Platz vor der Stadt geworfen. 

42 Dann werden andere Steine anstelle der alten eingesetzt und das Haus wird neu verputzt. 

43 Kommen die Flecken danach wieder zum Vorschein 

44 und der Priester stellt fest, dass sie sich ausbreiten, so ist es fressender Schwamm. Das Haus ist unrein; 

45 es muss niedergerissen werden. Steine, Balken und Putz werden an einen unreinen Platz außerhalb der Stadt geschafft. 

46 Wer das Haus betritt, während es abgesperrt ist, wird unrein bis zum Abend. 

47 Wer dort schläft oder isst, wird unrein und muss seine Kleider waschen. 

48 Stellt der Priester jedoch fest, dass die Flecken nicht wieder aufgetreten sind, nachdem der Putz erneuert wurde, erklärt er das Haus für rein; der Befall ist völlig beseitigt. 

49 Um das Haus vollends rein zu machen, nimmt er zwei Vögel, Zedernholz, Karmesinfarbe und Ysop. 

50 Er schlachtet den einen Vogel über einer Tonschale mit Quellwasser, 

51 wirft das Zedernholz, den Ysop und die Karmesinfarbe in das mit dem Wasser vermischte Blut und taucht auch den anderen Vogel hinein. Mit der Mischung besprengt er das Haus siebenmal. 

52-53 Dann lässt er den lebenden Vogel aus der Stadt hinausfliegen. So nimmt er die Unreinheit von dem Haus und es ist wieder rein. 

54-57 Nach diesen Weisungen soll der Priester Hautausschläge bei Menschen und Flecken an Stoffen und Häusern beurteilen und entscheiden, ob der erkrankte Mensch oder der befallene Gegenstand rein oder unrein ist.